Schlaganfälle auftreten, wenn auf Grund einer mangelnden Blutversorgung bestimmter Gehirnbereiche die grauen Zellen nicht mehr ausreichend den Sauerstoff erhalten und deswegen sterben sie langsam ab. Hirnblutungen, Hirngefäßverschlüsse und Ischämien können zu einem Schlaganfall führen.
Zu den typischen Anzeichen gehören:
Jeder Schlaganfall kann zum Tod führen. Aus diesem Grund ist ein schnellstmöglicher medizinischer Einsatz notwendig. Wenn Sie einen Schlaganfall bei dem Pflegebedürftigen verdächtigen, rufen Sie 112 umgehend an und folgen den Anweisungen der Rettungsleitstelle.
Risikofaktoren
Nicht nur die älteren Personen können vom Schlaganfall befallen werden – Schlaganfälle treten auch bei Jugendlichen und sogar Kinder auf. Jedoch ohne Zweifel die Mehrheit der Fälle betrifft die Personen nach dem 70. Lebensjahr. Es ist wert zu wissen, dass das Alter oder fämiliare Vorbelastung nicht als die einzigen Faktoren für Schlaganfall sein können – wie bei jeder Krankheit, auch hier nicht ohne Bedeutung ist die Lebensweise, die wir führen.
Deswegen zählt man zu Risikofaktoren:
Entsprechende Behandlung und Pflegemodell
Die Behandlung und Erholung nach einem Schlaganfall erfordert regelmäßige Kontrolle. Daraufhin müssen die Angehörigen und Betreuungskräfte auf die Termine beim Facharzt achten. Kann der Betroffene den Arzt nicht besuchen, sollten Hausbesuche vereinbart werden.
Gleichermaßen wichtig ist die Teilnahme an Rehabilitation. Der Besuch bei Physiotherapeuten stellt dem Patienten und dem Betreuenden die nützliche Übungen vor, die Mobilität verbessern. Bei Logopäden können wir uns beraten lassen, wie das Sprechen und Schlucken geschult werden kann. Dank dieser Bemühungen kann der Erkrankte mehr selbstständig werden, was sich ohne Zweifel positiv auf sein Gemüt auswirkt.
Wenn auch eine von Anzeichen beim Patienten die Sprachstörung ist, soll die Kommunikation nicht vernachlässigt werden. Man kann die einfachen Wörter wie „ja“ und „nein“ mit dem Betroffenen vereinbaren und im Falle der längen Aussprachen, wollen die Hilfsmittel wie Tafeln mit Symbolen oder Sprachcomputer helfend eingreifen. Die Erkrankten sollten sowohl in Gespräche als auch in anderen Aktivitäten einbezogen werden, damit sie mental nicht zurückziehen.
Da die Betroffenen das Ausüben der alltäglichen Fähigkeiten verlieren, ist oftmals 24 Stunden Pflege notwendig. Betreuung auf eigene Faust kann schnell überlasten, deswegen ist es empfehlenswert, auf polnische Pflegekräfte auszuweichen, die mit solchen Fällen vertraut sind. Sie kümmern sich nicht nur um den Pflegebedürftigen, sondern auch um dessen Haushalt. Hilfe seitens 24 Stunden Pflege kann Sie und Ihre Familie in großem Maße entlasten.