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Demenzbetreuung zu Hause

Demenz ist eine Erkrankung, die von einer Reihe störender psychischer Symptome begleitet wird. Diese Krankheit unermöglicht die Selbständigkeit der/des Betroffenen, was oft eine rund um die Uhr Betreuung erfordert. Aus diesem Grund ist es wissenswert, was bei dieser Erkrankung im Besonderen zu beachten ist.

Was ist eigentlich Demenz?

Demenz ist eine Krankheit, die wesentliche Gedächtniseinschränkungen im Gehirn des Patienten verursacht. In fortgeschrittenen Stadien kann diese zum Verlust von Orientierung, Erkennen, Lernfähigkeit und Urteilsvermögen führen. Diese Symptome sind oft beim aggressiven und verwirrten Verhalten begleitet. Es ist denn kein Wunder, dass in solchem Falle überforderten Angehörigen die Hilfe außer Hause suchen.

Verschiedene Demenzformen

Es gibt viele Demenzformen, unter denen die häufigste Alzheimer-Erkrankung ist. Die detaillierte Beschreibung dieser Krankheit und Tipps von Behandlung für Betreuende können Sie hier finden.

Für alle Demenzformen typisch ist die kontinuierliche Verschlechterung von Gedächtnis, Denken, Orientierung, Auffassung, Rechnen, Lernfähigkeit, Sprache, Sprechen und Urteilsvermögen. Bei Betroffenen kommt es auch zu Veränderungen des Sozialverhaltens und der emotionalen Kontrolle.

 

Die Krankheit Demenz alleine gibt es nicht. Da es viele Demenzformen gibt, hat sich dieser Begriiff eingebürgert, weil es auf den ersten Blick schwer festzustellen ist, mit welcher Form wir zu tun haben.

Demenzarten teilen sich auf zwei Gruppen: primäre und sekundäre Demenzen. Primäre Demenz bildet 90% aller Demenzerkrankungen.

 

Bei der primären Demenz Symptome sind durch Verlust von Nervenzellen im Gehirn bedingt. Sekundäre Demenz ist die Folge einer anderen Erkrankung und in vielen Fällen ist heilbar.

 

Zu den neurodegenerativen Demenzen gehören:

  • Alzheimer
  • Lewy-Körperchen-Demenz
  • Frontotemporale Demenz

 

Alzheimer ist die häufigste und bekannteste Demenzerkrankung. Die detaillierte Beschreibung von dieser Demenzform finden Sie hier.

Lewy-Körper-Demenz

Bei dieser Erkrankung manifestieren sich die spezifischen Symptome. Auch in den frühen Stadien kommt es zu Halluzinationen. Das Befinden des Betroffenen schwankt erheblich. Einen Tag fühlt sich der Erkrankte wohl, fast ohne Symptome und anderen Tag die Symptome verstärken sich wesentlich. Das Gedächtnis aber bleibt länger erhalten.

Frontotemporale Demenz

Diese Krankheitsform unterscheidet sich bedeutsam von Alzheimer. Frontotemporale Demenz beeinflusst vor allem das Sozialverhalten des Betroffenen. Manche Erkrankte werden plötzlich aggressiv, auch wenn sie sonst eher ruhig waren. Es scheint, dass sie sich gar nicht zurückhalten, schimpfen und sind sehr reizbar. Die Verhaltensauffälligkeiten haben ihre Ursache darin, dass die Neurodegeneration zunächst in jenen Hirnregionen wütet, die das soziale Verhalten steuern.

Behandlungsmöglichkeiten bei Demenz

Meist der Demenzkrankheiten sind leider unheilbar. Man kann aber mit der entsprechenden Therapie den Fortschritt der Krankheit verzögern.

Die wichtigsten Aspekte bei zur Behandlung bei Demenz sind:

    • Psychosoziale Interventionen wie Bewegung und Musik,
    • Medikamentöse Therapie (Antidementiva, Neuroleptika, Antidepressiva)